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V. Dachtypen und Tragwerke – Konstruktive Grundlagen

1. Allgemeine Prinzipien für dachmontierte PV-Anlagen

Eine dachmontierte PV-Anlage ist keine eigenständige Konstruktion, sondern ein technisches System, das auf einer bestehenden Gebäudestruktur platziert wird und diese langfristig belastet. Aus diesem Grund ist bei der Planung der Tragsysteme nicht die Frage, „wie befestigt man es“, sondern wie die Lasten auf die Dachkonstruktion übertragen werden und ob diese in der Lage ist, sie dauerhaft und sicher aufzunehmen.

Logik der Lastübertragung

Die von einer PV-Anlage erzeugten Lasten beginnen nicht bei den Modulen, sondern enden dort. Der Weg der Last muss immer rückwärts gedacht werden.
In der physikalischen Realität sieht der Prozess wie folgt aus:

  • Wind und Schnee wirken auf die Moduloberfläche,
  • das Modul überträgt diese Last über die Befestigungsklemmen auf die Schienen,
  • die Schienen leiten die Last auf die Dachhaken oder Befestigungselemente,
  • die Befestigungselemente leiten die Last in die Sparren, Pfetten oder die Decke,
  • schließlich gelangt die Last über die tragenden Wände und Fundamente des Gebäudes in den Boden.

Wenn in dieser Kette ein Element schwach ist, wird das gesamte System anfällig. Daher ist die Tragkonstruktion nicht isoliert zu betrachten, sondern immer als Teil des gesamten Lastpfades.

Was gilt als tragende Konstruktion?

Aus Sicht der PV-Anlage gelten ausschließlich jene Elemente als tragende Konstruktion, die Teil des ursprünglichen statischen Systems des Gebäudes sind.
Dies sind typischerweise:

  • Sparren,
  • Pfetten,
  • Stahlbetondecken,
  • Stahlträger bei Industriegebäuden.

Die PV-Anlage wird niemals an der Dacheindeckung befestigt, sondern durchdringt diese und wird mit der tragenden Konstruktion verbunden. Die Aufgabe der Dacheindeckung ist lediglich der Witterungsschutz, nicht die Lastaufnahme.

Wind- und Schneelast

Viele überschätzen das Gewicht der PV-Anlage, während die größten Beanspruchungen nicht durch das Eigengewicht, sondern durch Umweltlasten entstehen.

Die Schneelast hängt vom Neigungswinkel des Daches, der Platzierung der Module und davon ab, ob der Schnee abrutschen kann oder sich ansammelt. Die Module wirken oft als Schneefang, was lokal zu erheblichen Belastungen führen kann. Dies gilt insbesondere für Dächer mit geringer Neigung oder Flachdächer.

Die Windlast ist noch komplexer. Der Wind übt auf der windzugewandten Seite einen Druck, an den Dachrändern und -ecken einen Sog (Auftrieb) aus und erzeugt turbulente Effekte unter den Modulen. Daher müssen die Tragkonstruktionen nicht nur auf abwärts gerichtete Lasten, sondern auch auf Zug bemessen werden. Bei einer schlecht gewählten Befestigung will der Wind das System nicht „niederdrücken“, sondern abreißen.

Materialien der Tragkonstruktionen

Die Materialwahl der Tragkonstruktion ist keine ästhetische Frage, sondern eine Frage der Korrosionsbeständigkeit, Festigkeit und Lebensdauer.

Aluminium ist das am häufigsten verwendete Material. Es ist leicht, korrosionsbeständig, gut zu bearbeiten und langfristig stabil. Seine mechanische Festigkeit ist ausreichend, wenn die Systemelemente mit entsprechenden Querschnitten und Abständen eingesetzt werden.

Stahl bietet eine höhere Festigkeit und wird daher häufig für bodengestützte Tragkonstruktionen oder bei größeren Spannweiten verwendet. Nachteilig ist seine Korrosionsanfälligkeit, weshalb er ohne Oberflächenbehandlung (Verzinkung) nicht eingesetzt werden kann.

Edelstahl findet sich typischerweise bei Befestigungselementen (Schrauben, Haken), wo Korrosionsschutz und hohe mechanische Beanspruchung gleichzeitig wichtig sind. Eine komplette Tragkonstruktion wird aufgrund der hohen Kosten selten daraus gefertigt.

 

2. Ziegeldach

Das Ziegeldach ist in Ungarn der häufigste Dachtyp, daher wird die überwiegende Mehrheit der PV-Anlagen auf solchen Flächen installiert. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich um eine einfache Montageumgebung handelt. Aufgrund des Schichtaufbaus, der hölzernen Dachkonstruktion und der verschiedenen Ziegeltypen können hier die meisten Fehler gemacht werden.

Der wichtigste Grundsatz: Der Ziegel ist kein tragendes Element. Die Lasten der PV-Anlage werden nicht über die Eindeckung, sondern über die darunterliegenden Sparren übertragen.

Besonderheiten von Ton- und Betonziegeln

Der gebrannte Tonziegel ist ein relativ leichtes, aber sprödes Material. Er ist witterungsbeständig, aber empfindlich gegenüber punktuellen Belastungen und Stößen. Betonziegel wirken robuster, können aber aufgrund ihrer Steifigkeit bei ungenauem Ausschneiden oder Verspannen Haarrisse verursachen, die sich später durch Frost-Tau-Wechsel weiter ausbreiten können.

In beiden Fällen gilt, dass der Ziegel eine Verkleidung, keine Tragkonstruktion ist. Die Befestigung muss immer mit der hölzernen Tragkonstruktion verbunden sein.

Falz- und Glattziegel

Falzziegel greifen ineinander, was eine gute Wasserdichtigkeit gewährleistet, aber die Platzierung der Haken präziser macht. Wenn der Haken den Ziegel anhebt, kann dies zu Wasserstau führen.

Bei Glattziegeln ist oft ein Ausschnitt für den Haken erforderlich. Hier ist Präzision entscheidend: Ein zu großer Ausschnitt birgt das Risiko von Wasserdurchtritt, ein zu kleiner spannt den Ziegel.

Die eigentliche tragende Konstruktion

Unter dem Ziegel befinden sich Dachlatten und Konterlatten, aber diese sind keine tragenden Elemente. Der PV-Haken muss immer im Sparren befestigt werden.

Wenn die Befestigung nur in die Lattung erfolgt, kann diese langfristig locker werden, sich verschieben oder sogar zu Undichtigkeiten führen. Die Aufgabe der Lattung besteht ausschließlich darin, die Eindeckung zu halten, nicht zusätzliche Lasten zu tragen.

Dachhakenbefestigung

Auf Ziegeldächern ist die Hakenbefestigung die gängigste Lösung. Der Haken wird in den Sparren geschraubt, durchdringt die Eindeckung und trägt das Schienensystem.

Die Ausführung des Hakens muss so sein, dass er:

  • den Ziegel nicht anhebt,
  • die Eindeckung nicht verspannt,
  • die Schiene in der richtigen Höhe verläuft.

Die Anordnung der Haken kann nicht nach Gefühl erfolgen. Wind- und Schneelast sowie die Schienenlänge bestimmen die erforderliche Dichte. Der Haken muss an der Mittellinie des Sparrens ausgerichtet werden. Eine ungenaue Befestigung reduziert die Tragfähigkeit und erhöht das Risiko von Rissen im Holz.

Ziegelausschnitt und Wasserdichtigkeit

Der Zweck des Ausschnitts ist nicht, dass der Haken „irgendwie Platz findet“, sondern dass die Eindeckung weiterhin das Wasser ordnungsgemäß ableitet. Der wieder eingesetzte Ziegel muss stabil liegen, darf nicht wackeln, und die Überlappungen müssen intakt bleiben. Ein Ziegeldach ist kein wasserdichtes, sondern ein wasserableitendes System. Wenn der Haken den Ziegel anhebt oder die Unterspannbahn beschädigt wird, kann ein Wassereintritt nicht sofort, sondern erst Jahre später auftreten.

Das Maß einer guten Montage ist nicht, dass es heute nicht undicht ist, sondern dass es auch in zwanzig Jahren nicht undicht sein wird.

 

3. Blechdächer

Blechdächer zeichnen sich dadurch aus, dass die Eindeckung aus dünnem Metallblech besteht, das kein tragendes Element ist, sondern auf der darunterliegenden Holz- oder Stahlkonstruktion liegt. Bei der PV-Befestigung muss man sich daher nicht auf die „Stärke“ des Blechs verlassen, sondern darauf, wie die Last auf die Unterkonstruktion übertragen wird.

Die beiden häufigsten Typen sind das Stehfalzblechdach und das Trapezblech, und die beiden erfordern eine völlig unterschiedliche Befestigungslogik.

Stehfalzblechdach (Stehfalz)

Das Stehfalzdach besteht aus längs verlaufenden, aufgestellten Falzen. Diese verleihen dem Blech seine Steifigkeit und Wasserdichtigkeit und dienen gleichzeitig der PV-Befestigung.

Der größte Vorteil ist, dass die Eindeckung nicht durchbohrt werden muss. Die Befestigung erfolgt mit speziellen Falzklemmen, die auf den Falz geklemmt werden. Wenn die Klemme vom richtigen Typ ist und mit dem vom Hersteller angegebenen Drehmoment angezogen wird, bleibt das System hinsichtlich der Wasserdichtigkeit sicher.

Der häufigste Fehler ist hier das Überziehen. Das Metallblech dehnt sich thermisch aus, und wenn die Befestigung dies nicht zulässt, kann sich der Falz verformen oder mit der Zeit reißen. Ein weiteres typisches Problem ist die Verwendung einer nicht kompatiblen Klemme, die nicht genau zum Profil passt. Bei einem Stehfalzdach verteilt sich die Last entlang des Falzes, was günstig ist, aber an den Rändern und Ecken muss immer mit höheren Windlasten gerechnet werden. In diesen Zonen darf die Befestigungsanordnung nicht unterdimensioniert werden.

Trapezblech

Trapezblech ist ein geripptes Metallprofil, das eine gewisse Steifigkeit aufweist, aber die Last wird weiterhin von der Unterkonstruktion getragen. Die Befestigung erfolgt hier typischerweise durch Verschrauben mit Durchdringung.

Die Schraube greift durch das Blech in die darunterliegende Holz- oder Stahlkonstruktion und nimmt dort die Last auf. Dies ist eine stabile Lösung, aber jede Durchdringung ist eine potenzielle Eintrittsstelle für Wasser, daher ist die Abdichtung entscheidend.

Die EPDM-Unterlage gewährleistet die Wasserdichtigkeit und Vibrationsdämpfung. Wenn sie zu locker angezogen wird, kann es zu Undichtigkeiten kommen. Wenn sie zu fest angezogen wird, verliert die Unterlage ihre Elastizität und kann mit der Zeit ebenfalls zu Wassereintritt führen. Bei Trapezblech muss auch Korrosion besonders beachtet werden. Das Bohren beschädigt den Oberflächenschutz, daher müssen das Schraubenmaterial und die Qualität der Dichtung mit dem Material des Daches kompatibel sein. Andernfalls kann galvanische Korrosion auftreten, die die Befestigung langfristig schwächt.

4. Flachdach

Auf Flachdächern installierte PV-Anlagen funktionieren nach einer völlig anderen Logik als Steildachlösungen. Hier gibt es keinen natürlichen Neigungswinkel, die Wasserableitung ist eine heikle Frage, und die Windlast ist viel ausgeprägter. Die zentrale Frage der Planung ist nicht nur die Befestigung, sondern wie das System stabil bleibt, ohne den Dachaufbau zu beschädigen.

Ein Flachdach besteht typischerweise aus einem Schichtaufbau: tragende Decke, Gefälleausbildung, Wärmedämmung, Abdichtung, gegebenenfalls Kies oder Plattenbelag. Davon ist statisch nur die Decke ein tragendes Element. Die Lasten der PV-Anlage müssen letztlich direkt oder indirekt hier ankommen.

Ballastierte Systeme

Bei der Ballastlösung wird die Tragkonstruktion nicht mechanisch am Dach befestigt. Die Stabilität wird durch das Eigengewicht und den eingebrachten Ballast gewährleistet. Die Module werden auf Ständern mit einem vorgegebenen Neigungswinkel platziert, unter die Betonplatten oder Gewichtsblöcke gelegt werden.

Das System wird nicht einfach nur „auf dem Dach gehalten“, sondern gleicht auch den durch Wind verursachten Auftrieb und das Kippmoment aus. Daher erfolgt die Planung immer nach Windzonen: An den Dachrändern und -ecken ist mehr Ballast erforderlich als in den inneren Bereichen.

Der größte Vorteil ist, dass die Abdichtung intakt bleibt. Die größte Einschränkung ist jedoch die Tragfähigkeit des Daches. Bei älteren Gebäuden erfordert die zusätzliche Last des Ballastes eine ernsthafte statische Untersuchung.

Durchdringende Befestigung

Bei der durchdringenden Lösung wird die Tragkonstruktion mechanisch durch die Abdichtung an der Decke befestigt. In diesem Fall werden die Lasten direkt auf die tragende Konstruktion übertragen, so dass weniger Ballast ausreicht.

Dies ist statisch günstiger, aber in Bezug auf die Abdichtung empfindlicher. Die Gestaltung der Durchdringungspunkte darf keine improvisierte Lösung sein: Es müssen mehrschichtige Abdichtungen und herstellerspezifische Systemlösungen verwendet werden. Eine schlecht ausgeführte Durchdringung führt nicht sofort zu Undichtigkeiten, sondern verursacht über Jahre hinweg versteckte Schäden.

Windlast und Aerodynamik

Auf Flachdächern erzeugt der Wind Wirbel und erzeugt Auftrieb, wenn er unter die Module gelangt. Besonders gefährdet sind die Rand- und Eckbereiche.

  • Der Neigungswinkel der Reihen und ihr Abstand voneinander sind auch eine windtechnische Frage,
  • die Randbereiche erfordern eine besondere Verstärkung,
  • die Planung kann nicht verallgemeinert werden, sondern muss immer auf ortsspezifischen Berechnungen basieren.

Eine fehlerhafte Planung führt nicht unbedingt zu einem spektakulären Versagen, sondern zu einer langsamen Verschiebung, die die Abdichtung und Verkabelung beschädigt.

Entwässerung und Zugänglichkeit

Auf Flachdächern ist die Wasserableitung immer kritisch. Die PV-Anlage darf die Abflüsse nicht blockieren und keine stehenden Wasserflächen schaffen. Bei der Planung müssen die Gefällerichtung, die Position der Abläufe und die Wartungswege berücksichtigt werden.

Ein gut geplantes Flachdachsystem ist nicht nur statisch stabil, sondern bleibt auch langfristig wartbar und sicher.

 

5. Bodengestützte Tragkonstruktion

Der größte Vorteil von bodenmontierten PV-Anlagen ist die Freiheit: Die Ausrichtung, Neigung oder Tragfähigkeit des Daches sind keine Einschränkung. Gleichzeitig müssen alle konstruktiven Fragen von Grund auf gelöst werden. Die bodengestützte Tragkonstruktion ist kein einfaches Gestell, sondern eine technische Konstruktion, die jahrzehntelang Wind, Schnee und thermischer Ausdehnung im Freien ausgesetzt ist.

Feste Bodengestelle

Ein festes Gestell ist die einfachste und zuverlässigste Lösung. Die Module werden mit einem konstanten Neigungswinkel, typischerweise nach Süden ausgerichtet, platziert. Es gibt keine beweglichen Teile, daher ist das System langfristig stabil und wartungsarm.

Die Schlüsselfrage der Planung ist der Neigungswinkel. Ein steilerer Winkel verbessert die Winterproduktion, erhöht aber die Windlast und den strukturellen Bedarf. Ein flacherer Winkel bedeutet geringere mechanische Beanspruchung, liefert aber im Winter geringere Erträge. Die Wahl ist immer ein energetischer und statischer Kompromiss.

Bei Industrie- und leistungsstärkeren Systemen ist dies die häufigste Lösung, da sie einfach zu berechnen und gut zu dimensionieren ist.

Verstellbare Neigungswinkel-Systeme

Verstellbare Systeme ermöglichen die saisonale Anpassung des Neigungswinkels. Theoretisch kann dies den Jahresertrag verbessern, insbesondere wenn im Winter ein steilerer Winkel verwendet wird.

In der Praxis sind diese Systeme jedoch komplexer. Es sind mehr Anschlüsse, mehr Strukturelemente und regelmäßige Eingriffe erforderlich. Die Verstellbarkeit bedeutet keine automatische Nachführung, sondern eine manuelle Einstellung. Daher ist sie eher bei speziellen Anwendungen sinnvoll, beispielsweise bei Off-Grid-Systemen, wo die Winterproduktion entscheidend ist.

Gründungslösungen

Die Stabilität der bodengestützten Tragkonstruktion hängt von der Gründung ab. Zwei typische Lösungen sind die Erdschrauben- und die Betonfundamentbefestigung.

Bei der Erdschraubengründung werden die Stahlschrauben in den Boden gedreht, und daran wird die Tragkonstruktion befestigt. Vorteile sind die schnelle Ausführung und der Verzicht auf Betonarbeiten. Allerdings ist es eine stark bodenabhängige Lösung: Bei bindigen, steinigen oder geschichteten Böden kann die Tragfähigkeit unsicher sein. In solchen Fällen ist eine bodenmechanische Untersuchung erforderlich.

Bei einem Betonfundament werden die Tragpfosten in Beton gesetzt. Dies ist kalkulierbarer und bietet größere Sicherheit bei hohen Windlasten oder großen Feldern, bedeutet jedoch eine langsamere Ausführung und einen schwierigeren Rückbau.

Die Wahl hängt immer von den Bodenverhältnissen und der Größe des Systems ab.

Reihenabstand und Verschattung

Bei bodenmontierten Systemen ist eine der wichtigsten geometrischen Fragen der Reihenabstand. Wenn die Reihen zu dicht beieinander liegen, fällt der Schatten der ersten Reihe im Winter auf die hinteren Reihen. Bei der Planung muss nicht der Sommer, sondern der niedrige Sonnenstand im Winter berücksichtigt werden.

Ein größerer Reihenabstand führt zu einem besseren spezifischen Ertrag, reduziert aber die Flächenausnutzung. Eine dichtere Anordnung ermöglicht zwar mehr Module auf derselben Fläche, führt aber zu größeren Verschattungsverlusten. Hier wird immer ein energetischer und wirtschaftlicher Kompromiss eingegangen.

Wartungsaspekte

Bodenmontierte Systeme sind leichter zugänglich als dachmontierte, was ein Vorteil bei Reinigung und Inspektion ist. Allerdings muss mit Pflanzenwuchs, Staub, Spritzwasser und der Möglichkeit mechanischer Beschädigungen gerechnet werden.

Eine gute Planung ist auch hier vorausschauend: Ein angemessener Reihenabstand, begehbare Bereiche und eine stabile Konstruktion stellen sicher, dass das System nicht nur gebaut, sondern auch nachhaltig betrieben werden kann.

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